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>>Mit PITSS.CON ist eine Änderung wie z.B. eine Felderweiterung von Number 6 auf Number 7 in einer Oracle Forms Applikation mit 600 Forms, 1.000 SQL Programmen, 300 Reports und 2 Datenbankinstanzen in nur einem Tag möglich.<<


Die Fortentwicklung größerer Applikationen führt häufig aufgrund ihrer komplexen Interdependenzen der verschiedensten Objekte und Objekttypen zu enormen Aufwänden in den Spezifikations- und Entwicklungsphasen. Es gelingt kaum mittels manueller Recherche zu beurteilen, welche Auswirkungen beispielsweise die Änderung einer Tabellenspalte auf die restliche Applikation hat. Insbesondere das Zusammenspiel von Datenbankobjekten mit Forms-Modulen, Reports-Modulen, Libraries oder auch SQL-Scripts ist für den Entwickler schwer nachzuvollziehen. Meist sind nur sehr applikationserfahrene Entwickler in der Lage, eine solch zeitraubende Analyse zu treiben, die dennoch ein Höchstmaß von Fehlern aufweist.

Das Programm Application Impact ist in der Lage, eine gesamte Applikation mit allen betroffenen Objekten nach derartigen Abhängigkeiten zu durchsuchen und die gewonnenen Daten in aufbereiteter Form darzustellen.
 




Parse-Vorgang

Die Voraussetzung aller weiteren Bearbeitungsschritte innerhalb des Application Impacts bildet der Parse-Vorgang. Dieser umfangreiche Vorgang muß nur ein Mal über den gesamten geladenen Datenbestand durchgeführt werden. Sollte sich das Repository ändern ist PITSS.CON in der Lage nur die geänderten Objekte in einen erneuten Parse-Vorgang einzubeziehen. Eine Vielzahl von Parametern erlaubt dem Anwender die Optimierung der jeweiligen Analyse, so dass ein Optimum zwischen Laufzeit und Ergebnis erzielt werden kann.





Mit der "Calculate Impact" Funktion wird die Analyse mit den gewählten Optionen gestartet.
Das Ergebnis einer Analyse wird in Form eines Datenflussdiagramms (Tree) dargestellt, so dass die Bewegung von Daten durch den Source-Code leicht nachvollziehbar wird.

Zur detaillierten Betrachtung kann auf eine progamm-, bzw. objektbezogene Darstellung umgeschaltet werden, die das gefundene Objekt in seiner Verwendung anzeigt. Weitere Parameter erlauben die Reduzierung der durchaus komplexen Datenmenge, die bei großen Applikationen nicht selten ist.

Editoren erlauben aus der Ergebnisdarstellung heraus das gefunden Objekt zu öffnen und zu bearbeiten. Diese Form der Bearbeitung bietet eine nicht zu unterschätzende Effizienzsteigung im Entwicklungsprozess.