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 | >>Mit PITSS.CON dauert die Migration sämtlicher Oracle Forms Applikationen durchschnittlich nur 3 Tage. Das gilt für Character Forms 3.0 Applikationen ebenso wie für die Client Server Forms Versionen 4.5, 5, 6cs oder 6i.<<
Migration Professional Services
Die PITSS GmbH bietet Ihnen als Professional Services im Bereich Oracle Forms
die Migration Ihrer bestehenden Forms auf Basis von Dienstleistungen an.
Die angebotene Migration erfolgt hierbei toolgestützt ( PITSS.CON ) auf
Basis eines Dienstleistungsangebotes das eine einmalige Nutzungslizenz für
den Einsatz von PITSS.CON berücksichtigt.
Aufgrund der bei PITSS GmbH vorhandenen Erfahrung in einer Vielzahl von Migrations-Projekten
kann die Migration zu einem Festpreis angeboten werden, z.B Migration von Forms
3, 4.5, 6i, 9i/10g.
Informieren Sie sich in unserer Rubriken Downloads und
Anwenderberichte zu den Erfahrungen in unterschiedlichsten
Migrationsprojekten.
Beispiel:
Migration ORACLE Forms 3.0 auf ORACLE 9i/10g in sechs Phasen mit PITSS.CON Migration
Assistant
Migration Assistant
Der Migration Assistant beschreibt den klassischen Migrationsweg von einer älteren
Forms-Applikation zu der heute aktuellen Forms 9i/10g Applikation. Dazu bietet
der Migration Assistant unterschiedliche Phasen an, die gezielt die jeweilige
Problemstellung lösen oder umsetzen. Abhängig von der Forms-Version,
die zu migrieren ist, können die Phasen ausgewählt und durchlaufen
werden. Für Migrationen aus den grafischen Froms-Versionen, wie 4.5, 5.0
oder 6i sind nur die Phasen 1, 2, 3, 6 von Bedeutung.
Phase 1: Migration Forms
In dieser Phase hebt ein Standard ORACLE Prozess ein Forms 3.0 Programm zu einem
fragmentierten Forms 6i Programm an. Die so erzeugten Forms 6i Programme werden
auf 9i Tauglichkeit geprüft und nach Erfolg auf Forms 9i/10g angehoben.
Phase 2: Change Graphics To Display Items
In dieser Phase werden alle Graphic-Objekte vom Typ Text eingelesen. (sog. Boilerplate-Texte)
Daraus werden Display Items generiert, die die Möglichkeit eröffnen,
diese Eingabefeld-Labels auf einfache Weise zu pflegen.
Auch wird durch dieses Verfahren die spätere Generierung einer mehrsprachigen
Applikation ermöglicht.
Phase 3: Change Coordinate System
Diese Phase dient in erster Linie bei Migrationen der Überführung
von Forms-Modulen aus dem Character-Mode in den Real-Mode. Das Koordinatensystem
wird von der 1:1 großen Character-Zelle auf das gewünschte Real-Verhältnis
in Points oder Pixel gebracht, wie z.B. auf 14:6 Points was einer Bildschirmauflösung
von 800x600 entspricht.
Phase 4: Adjust Windows
Ein notwendiger Schritt, um die ehemals alphanumerischen Forms-Module in der
neuen Windowsumgebung darzustellen. Die Problematik, die dahinter steckt, ist
die, dass die Darstellung der Seiten in der früheren Forms 3.0 Applikation
überlappend war. Diese Seiten werden durch den Standard ORACLE Prozess
zu eigenständigen Windows, deren Darstellung in der grafischen Formswelt
nicht mehr analog ablaufen kann. Ab der Version Forms 4.0 kennt man nicht mehr
die Page, sondern das Objekt Canvas mit seiner Zuordnung zu dem Objekt Window.
Um die Funktionalität der ursprünglichen Applikation zu erhalten,
müssen die Forms 3.0 Windows zu Canvases in nur einem Window werden.
Phase 6: Attach Mouse Navigation
In dieser Phase wird der neuen Forms Applikation die Funktionalität der
Maus-Navigation hinzugefügt. Durch das Einbringen und Modifizieren von
Funktionalität werden die tastaturgesteuerten Forms 3.0 Module maus-fähig.
Phase 7: Create FMX-Files
Diese Phase kompiliert die FMB-Dateien und erzeugt die ausführbaren FMX-Dateien
Beispiel
PITSS.CON setzt zur Konvertierung der Forms 3.0 Programme (Bild 1) Standard
Oracle Prozesse ein. Das durch die Standardkonvertierung aufgelöste Aussehen
der ursprünglichen Formsmaske (Bild 2) wird durch PITSS.CON in einem Arbeitsschritt
korrigiert, so dass die visuelle Darstellung wieder gegeben ist (Bild 3). Der
Anwender findet sich wieder in der neuen grafischen Umgebung zurecht, da die
Bedienung und Arbeitsweise für ihn unverändert bleibt.

Bild
1 |
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Bild 1 zeigt das Formsprogamm
in Forms 3.0 Style in der Aufteilung 24:80. Eine in zeichenorientierten
Oberflächen gerne genutzte Besonderheit war das Ineinanderfließen
von zwei nebeneinander liegenden Feldern. Dies ist jedoch in der grafischen
Variante bei optisch vertieften oder erhöhten Feldern nicht mehr
gegeben. |
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Migration Forms 3, 4.5,
6i, 9i, 10g |
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