 |
|
|
|
|
|
|
 |
Wirtschaftsministerium
migriert auf
zentrale und performante Web-
Architektur in wenigen Tagen |
| |

Kontakt
Download
 |
 |
 |
 |
 |
| |
"Im
Vergleich zu anderen Tools bietet PITSS.CON eine speziell
auf
Forms-Anwendungen ausgerichtete umfangreiche Sammlung
an Funktionalitäten, die es in dieser Form nirgendwo
anders gibt. Der damit gegebene langfristige Nutzen
war für die Entscheidung für PITSS.CON ausschlaggebend." |
 |
 |
 |
Hans-Jürgen
Köster, Systembetreuer ISAP, Ministerium für
Wirtschaft,
Arbeit und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern |
 |
 |
 |
 |
| |
 |
| |
Kundenprofil |
|
|
|
|
 |
 |
| |
 |
 |
 |
Das
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus
des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist eines von
acht Fachministerien und wird vom Stellvertretenden
Ministerpräsidenten Jürgen Seidel (CDU)
geleitet. Aufgabenschwerpunkte bilden die Bereiche
Wirtschaftsförderung, Arbeitsmarktförderung,
Tourismus |
|
sowie
Technologie und Forschung. Im Rahmen der Förderung
der Arbeitsmarktpolitik setzt das Wirtschaftsministerium
seit 1999 die Fördermittel-managementsoftware
ISAP (Informationssystem für
die Arbeitsmarktpolitik) ein. |
|
| |
 |
 |
 |
| |
   |
| |
Fotos:
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des
Landes Mecklenburg-Vorpommern
 |
| |
Partnerprofil |
|
|
|
|
 |
 |
| |
 |
 |
 |
Proximity
Technology ist ein IT-Dienstleister, der für
marktführende Unternehmen und öffentliche
Institutionen dialogorientierte Informationstechnologien
realisiert.
Das Leistungsspektrum umfasst die Planung,
Konzeption, Realisierung und den Betrieb von IT-Lösungen.
Proximity Technology ist Teil des |
|
weltweiten
Proximity Netzwerks und beschäftigt 55 Mitarbeiter
an den Standorten Hamburg, Düsseldorf
und Schwerin. Seit 1996 betreut Proximity Technology
diverse Kunden aus dem Bereich der öffentlichen
Verwaltung und unterstützt seit 1999 das
Wirtschafts-ministerium bei der Weiterentwicklung
von ISAP. |
|
 |
 |
| |
Ausgangslage |
|
|
|
|
 |
 |
| |
 |

?
|
 |
 |
 |
 |
 |
| |
Der
Anspruch an eine hochprofessionelle IT-Lösung
begründet sich für das Wirtschaftsministerium
v.a. in der finanziellen Steuerung, also dem Monitoring
und der Evaluierung von Förderprogrammen
sowie der Verwaltung des Europäischen Sozialfonds.
Das Ministerium will von einer dezentralen Infrastruktur
seiner Anwendung auf eine zentrale Struktur umstellen.
In diesem Zusammenhang soll
auch die Client Server Architektur ISAP technologisch
auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Hierfür
ist eine Migration der Forms Applikation auf Web-Forms
10g erforderlich. Ein weiteres Argument für
diesen Upgrade begründet sich im auslaufenden
Support für die veraltete Version Forms 6
Client Server. |
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
| |
 |
| |
Herausforderung |
|
|
|
|
 |
 |
| |
 |

!
|
 |
 |
 |
 |
 |
| |
Das
Wirtschaftsministerium verfügt über
eine sehr komplexe Anwendung, die auf vier Standorte
verteilt ist. Für die erforderliche Zentralisierung
und Migration der Applikation stehen begrenzte
finanzielle und zeitliche Budgets zur Verfügung.
Außerdem müssen defekte Programmmodule
und Anbindungen
der Applikation identifiziert und korrigiert werden. |
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
| |
 |
| |
Lösung |
|
|
|
|
 |
 |
| |
 |

=
|
 |
 |
 |
 |
 |
| |
Trotz
der sehr hohen Komplexität der Anwendung
kann IT-Dienstleister Proximity mit PITSS.CON
beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und
Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern die
vorher auf vier Standorte verteilte Anwendung
innerhalb weniger Wochen als Web-Anwendung in
Betrieb nehmen. Mit Hilfe des PITSS.CON-Tools
können außerdem einige beschädigte
Forms-Module, die für
den 10g-Forms-Builder nicht mehr lesbar waren,
wiederhergestellt werden. PITSS.CON schafft eine
hohe Transparenz über alle Migrationsschritte
und bringt auch nach der eigentlichen Migration
noch erheblichen Nutzen. PITSS.CON wird als Repository
und Bearbeitungswerkzeug im Rahmen des anstehenden
Redesigns der Anwendung weiter verwendet. Dafür
werden neben dem "Search and Replace"
Tool auch weitere Tools wie das "Reference
Handling" zum Einsatz |
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
| |
 |
| |
Projektablauf |
|
|
|
|
 |
 |
| |
 |
PITSS
Workshop vorab zur Klärung der Machbarkeit |
 |
Umstellung
der Module mit PITSS.CON |
 |
Nachbearbeitung
der Module |
 |
Anpassung
der Schnittstellen zu Office, ISAP-iDE (XML) und
zum Kassenverfahren des Landes |
 |
Schnittstellen
Bearbeitung; Prototyping individueller SchnittstelleZentralisierung
der Datenbank |
 |
Zentralisierung
der Datenbank |
 |
Test-
und anschließender Produktionsbetrieb |
 |
 |
|
| |
 |
 |
 |
 |
 |