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Realisierte Verbesserungen
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Weitgehend
automatische Migration bestehender Forms-Anwendungen
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Anwendungen
verfügen jetzt über eine grafische Bedienoberfläche
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Einfachere
Browser-basierende Anwendung
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Reduzierung
der Wartungskosten
Oracle Produkte & Dienstleistungen
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Oracle 9i
Datenbank
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Oracle 9i
Applications Server
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Oracle Forms
9i
Sony DADC Austria AG
Salzburg/Österreich
www.sonydadc.com
Industriesparte
Konsumgüter
Mitarbeiter
1.300
Umsatz
490 Mio. €
PITSS GmbH
Wolfratshausen
www.pitss.com
PITSS
bietet als Software- und Systemhaus eine auf
der Oracle Technologie basierende leistungsfähige
ERP-Lösung sowie führende Softwarelösungen für
die Wartung und Pflege von Anwendungen auf der
Basis von Oracle Forms an.
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„Mit dem Tool von PITSS können wir nicht
nur unsere Anwendungen weitgehend automatisch
auf die jeweils aktuelle Forms-Version bringen,
sondern es unterstützt uns auch später bei der
Wartung und bei Erweiterungen. Dabei hat es
sich praktisch schon allein durch die Migration
bezahlt gemacht" - Harald Absmann, Director
System Development,
Sony DADC Austria AG
Als Tochterunternehmen der Sony Corporation
gehört Sony DADC zu den weltweit führenden Full-Service-Anbietern
im Bereich der optischen Speichermedien (CD,
DVD, CD-ROM) für Musik-, Video-, Spiele-, Software-
und Informationsanwendungen. Sony DADC deckt
dabei den vollständigen Prozess der Disk-Erstellung
von Audio- und Video-Postproduction, über die
Vervielfältigung bis hin zum Packaging und der
Distribution ab. Am Hauptsitz in Anif bei Salzburg
verfügt das Unternehmen über eine Fertigungskapazität
von 2,5 Millionen Disks pro Tag, während alle
11 Produktionsstandorte in Europa, Nord- und
Südamerika, Asien und Australien pro Jahr insgesamt
etwa 1,8 Milliarden Disks herstellen.
Seit mehreren Jahren setzt Sony DADC für
die Auftrags- und Produktionsplanung und -abwicklung
ein ERP-System ein, das ursprünglich für das
Werk in Salzburg erstellt aber stetig weiterentwickelt
und ausgebaut wurde. Mittlerweile nutzen auch
mehrere andere Fertigungsstätten diese Lösung,
wobei an einigen Standorten spezielle Funktionen
hinzugekommen sind. Da diese Anwendungen noch
über eine zeichenbasierten Bedienoberfläche
verfügten, war eine Migration auf eine neue
zeitgemäße Bedienoberfläche und Softwareplattform
erforderlich.
Moderne Bedienoberfläche für
ältere Anwendungen
Das auf einer Oracle Datenbank basierende
ERP-System wurde weitgehend mit Hilfe von Oracle
Forms erstellt. Da die Lösung bereits mehrere
Jahre alt ist, verfügen viele der Anwendungen
noch über die damals übliche zeichenbasierende
Bedienoberfläche. Das Ziel war nun die vorwiegend
mit Oracle Forms 4.5 erstellten Anwendungen
auf Forms 9 zu migrieren, so dass die zeichenbasierten
Eingabemasken der Anwendungen auf eine zeitgemäße
grafische Bedienoberfläche mit Maussteuerung
umgestellt werden können. Zudem ist durch diese
Migration für die Nutzung der Anwendungen kein
Terminal oder ein Rechner mit spezieller Terminal-Software
mehr erforderlich, sondern sie können unabhängig
vom Betriebssystem über einen normalen Browser
genutzt werden.
Der Aufwand für die Migration der aus
insgesamt etwa 800 Forms-Masken bestehenden
Anwendungen wurde nach Untersuchungen von Sony
auf mehrere Mannmonate geschätzt und ist daher
weder hinsichtlich des Zeitaufwands, noch aus
Kostensicht realisierbar. Neben der Migration
sollten einige Anwendungen zudem im Funktionsumfang
erweitert werden.
Migration per Softwaretool
Da die manuelle Migration der Forms-Anwendungen
einen zu großen Aufwand darstellt, wurde nach
Möglichkeiten gesucht diese Migration weitgehend
automatisch durchzuführen. Sony DADC ist in
diesem Zusammenhang auf das Tool PITSS.CON der
PITSS GmbH gestoßen, mit dem nicht nur die Migration
der bestehenden Anwendungen durchgeführt werden
kann, sondern das sich zudem auch später für
Erweiterungen sowie die Pflege und Verwaltung
der Oracle Forms-Anwendungen einsetzen lässt.
Das Tool verfügt hierzu über eine Reihe spezifischer
Funktionen, wie beispielsweise Möglichkeiten
zur Manipulation nahezu aller Forms-Objekte
und deren Eigenschaften, die Zuweisung von zentralen
Eigenschaften, Suchfunktionen über die gesamte
Anwendung, das Kopieren und Referenzieren von
Objekten oder die Anpassung der Anwendung an
eine bestimmte Bildschirmgröße. Dadurch lässt
sich problemlos auch neue Funktionalität in
bestehende Forms-Anwendungen einbringen.
Durch den Einsatz des Tools konnte Sony
den Aufwand für die Migration der ersten Forms-Anwendungen
erheblich reduzieren und es war nur noch ein
geringfügige manuelle Nachbearbeitung erforderlich.
Die migrierten Masken entsprachen hinsichtlich
der visuellen Darstellung nahezu vollständig
den ursprünglichen zeichenorientierten Masken,
was die Akzeptanz der modernisierten Anwendungen
beim Nutzer verbessert. Außerdem konnten mit
Hilfe des Tools problemlos einige neue Funktionen
implementiert werden.
Warum Oracle?
Sony DADC setzt bereits seit über zehn Jahren Oracle-Produkte ein
und hat sich vor allem wegen der hohen Anforderungen
hinsichtlich der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
für den Einsatz dieser Produkte entschieden.
Darüber hinaus ist für den international tätigen
Konzern eine globale Supportorganisation und
ein weltweites Partnernetzwerk ein wichtiger
Aspekt.
Warum PITSS?
PITSS konnte mit PITSS.CON ein Tool anbieten, mit dem die Migration
und Erweiterung der vorhandenen Forms-Anwendungen
deutlich beschleunigt und vereinfacht werden
konnte. Gleichzeitig ermöglicht das Tool auch
eine einfach Umstellung der bislang zeichenorientierten
Benutzeroberfläche auf eine zeitgemäße mausgesteuerte
Bedienoberfläche. Die Migration wird dabei nicht
als einmalige Aktion betrachtet, sondern Sony
möchte das Tool auch in Zukunft für Erweiterungen
sowie die Wartung und die Versionsverwaltung
einsetzen.
Implementierungsprozess
Um die Leistungsfähigkeit des Tools zu verdeutlichen wurde von
PITSS vorab eine Beispiel-Migration anhand von
etwa 70 Masken von Oracle Forms 4.5 auf Oracle
Forms 9 durchgeführt. Diese Teil-Migration konnte
in nur 4 Tagen erfolgreich abgeschlossen werden.
Die Migration der restlichen Forms wird von
Sony selbst durchgeführt, wobei die Migration
nicht vollständig in einem Zug erfolgt, sondern
die verschiedenen Anwendungsbereiche vielmehr
schrittweise modernisiert und erweitert werden.
Damit lassen sich beispielsweise die Auswirkung
der Migration auf die Anwendungen, wie beispielsweise
im Hinblick auf einen Perfomance-Gewinn oder
auf die Akzeptanz bei den Anwendern, besser
beobachten.
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